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<pre>Auch defensiv besteht Nachholbedarf, einzig beim späten und glücklichen 2:0 gegen Bochum hielt die Abwehr die Null. Daher sind die Hoffnungen groß, dass die zuletzt angeschlagenen Niklas Stark und Milos Veljkovic wieder fit werden.  <p> Wie groß der Kampf gegen den Titelkandidaten aus Dortmund war und mit welch Willen sich die Kölner gegen den BVB stemmten, zeigt die Statistik: 26 Fouls haben die „Geißböcke“ begangen, insgesamt gab es in dem Spiel sechs gelbe Karten und in der Nachspielzeit für Salih Ã–zcan sogar noch die „Ampelkarte“.  <p>  Nach dem im Januar gegen die Fohlen gefeierten Dreier konnte der FC Köln auch das zweite Derby der Rückrunde für sich entscheiden. Dank des 2:0-Erfolgs gegen die Werkself bekommt es die TSG Hoffenheim nun wider Erwarten nicht mehr mit dem Träger der roten Laterne zu tun. <p> Mit einer an die Partien gegen den FCI und in Gladbach anknüpfenden Vorstellung sollte nun auch gegen die aktuell nicht völlig von sich selbst überzeugten Knappen etwas möglich sein: Wir wagen deshalb die Prognose, dass der Endspurt des FC Schalke bereits in den Startblöcken stecken bleibt. <p>  Dass dieser Punktgewinn nach gegen Frankfurt und Köln kassierten Pleiten ausgerechnet dem Knüller gegen Dortmund entsprang, wurde von den Sachsen zwar als ermutigendes Zeichen eingeschätzt — im Kampf um die Königsklasse kam der Achtungserfolg aber eher einem weiteren Rückschlag gleich.  </pre>


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<pre>Stuttgart hat von den bisherigen vier Liga-Auswärtspartien dieser Saison keine gewonnen und aus diesen nur ein Unentschieden geholt.  <p> Er meint: Mit 38 Punkten ist der Verbleib in der Bundesliga ziemlich sicher. Derzeit steht das Punkte-Konto Konto Schwaben bei 32.  <p>  … entweder mit einem Sieg in Bremen (dazu müssten die Bayern aber zu Hause gegen Augsburg verlieren) oder am Freitag im direkten Duell mit Spitzenreiter Bayern München im heimischen Olympiastadion. <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich wartet schon seit drei Spieltagen auf einen vollen Erfolg. <p>  So hatte insbesondere der entstandene Eindruck Unverständnis ausgelöst, dass Alexander Nouri nicht mehr auf den zuletzt bravourös haltenden Keeper Felix Wiedwald setzt — der infolge der Differenzen prompt den Abzweig zu Leeds United nahm.  </pre> 


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<pre> Dass man sich nach dem gelungenen Saisonstart die Saisonziele nicht zu hoch stecken sollte, ist aber spätestens seit Paderborns Abstiegs aus der Bundesliga bekannt.  <p> Mit dem VfB Stuttgart wartet jedoch ein sehr starker Gegner, die unter Tayfun Korkut noch ungeschlagen sind und auf einer Erfolgswelle treiben, während die Hamburger weiterhin auf einen Sieg warten und nun auf den wohl derzeit ungünstigsten Kontrahenten treffen.  <p>  Beim 0:2 hatte der VfB in der ersten Halbzeit nur einen Torschuss zu Buche stehen und nur 37 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Ein Offenbarungseid. Es war das schlechteste VfB-Heimspiel in dieser Saison. <p>  Auf den Gladbachern lastet daher am frühen Sonntagabend immenser Druck. Die Wettfreunde glauben, dass sie diesem bestenfalls bedingt standhalten können. Schließlich sind die Fohlen nach den jüngsten zehn Gastspielen an der Weser nur ein einziges Mal (beim 2:0 in der Vorsaison) mit einem vollen Erfolg an den Niederrhein zurückgekehrt. <p>  Da sich Hannover zuletzt jedoch desolat präsentierte, könnte diesmal das Pendel zugunsten der Schwaben ausschlagen.  </pre>


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<pre> In Stuttgart am Samstag soll nun nicht nur der Verbleib in der Bundesliga endgültig fixiert werden, sondern auch das positive Erlebnis aus dem Heimsieg gegen Werder Bremen mitgenommen werden. Breitenreiter setzt auf die Lockerheit, die durch diesen „Dreier“ wieder entstanden ist.  <p> Deshalb trauen wir es auch ersatzgeschwächten Bremern zu, den favorisierten Dortmundern wenigstens ein Pünktchen abzuluchsen: Immerhin ist es ein ganz, ganz alter Hut, dass selbst eine besonders wohlgeratene Schwalbe noch lange keine Sommer macht.   <p> – Auch Hakan Calhanoglu wartet mittlerweile schon seit etlichen Wochen vergeblich auf einen Höhenflug. Am Sonntag wird von dem türkischen Nationalspieler nun auf Schalke nach der Startbahn gesucht. <p>  Mit einer „Ausbeute“ von nur einem Sieg und zwei Unentschieden wurde selbst der Auftakt der auf einem Abstiegsrang beendeten Runde 2015/16 noch einmal um zwei Zähler unterboten.  <p> Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.  </pre>


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<pre> Die für die enorme Treffer-Frequenz verantwortliche Mischung aus einem soliden Angriff und einer zu individuellen Patzern neigenden Abwehr dürfte nun auch auf Schalke die Richtung bestimmen — weshalb das Auftaktspiel der siebten Runde vermutlich mühelos die Marke von 2,5 Toren knackt.  <p> Wenn sich Hoffenheim und Gladbach gegenüberstehen, dann scheint eines fast sicher: Fans und neutrale Beobachter werden wohl einige Tore zu sehen bekommen.  <p>  Dazu kommt, dass Stuttgart ein knallhartes Restprogramm bis zur Winterpause bevor steht. Eines gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib (Bremen), fünf gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Vier davon stehen momentan sogar in den Top-5. Wie eben jetzt gegen den BVB. <p>  Gleichwohl bringe es nun seiner Meinung nach auch nichts, weiter auf die Spieler einzuprügeln. „Ruhig bleiben, ganz hart weiterarbeiten. Wir werden das lösen“, laute stattdessen die Maxime.  <p> Im Vorfeld auf die Saison 2015/16 herrscht beim VfB Stuttgart mal wieder große Euphorie. Zum einen liegt dies am Klassenerhalt, der auch in der abgelaufenen Spielzeit erst auf den allerletzten Drücker gesichert wurde, zum anderen am neuen Coach Alexander Zorniger, unter dem bei den Schwaben zum wiederholten Male alles besser werden soll.  </pre>


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